Meditation für Chaoten
Meditation. Ohne Anleitung. Ohne Räucherstäbchen. Ohne Garantie.
Für alle, die innerlich kündigen, wenn jemand "Loslassen" sagt – und trotzdem merken, dass im Kopf etwas schiefläuft.
Keine Erleuchtung. Keine Lebensoptimierung. Nur ein ehrlicher Versuch, mit dem eigenen Kopf etwas freundlicher umzugehen.
Kurzbeschreibung
„Meditation für Chaoten" ist kein klassischer Meditationsratgeber. Es erklärt nichts schön und verspricht nichts Endgültiges.
Es geht um innere Ruhe, die nicht zur Ausrede wird. Um Gelassenheit, die nicht aus Wegducken besteht. Und um Achtsamkeit im echten Leben – nicht im Hochglanzprospekt.
Mit Humor. Mit Selbstironie. Und mit dem festen Willen, nichts spirituell aufzublasen, was auch nüchtern gedacht werden kann.
Für wen dieses Buch ist
Dieses Buch ist für dich, wenn du Meditation eigentlich blöd findest, aber irgendwie auch merkst, dass dein Kopf gerade nicht dein bester Freund ist.
Wenn du "Loslassen" schon gehört hast, ohne dass irgendetwas losgelassen wurde. Wenn du beim Wort Achtsamkeit unwillkürlich die Augen verdrehst, aber gleichzeitig weißt, dass da irgendwas dran sein muss.
Wenn du lieber lachst als belehrt wirst – und Stille grundsätzlich verdächtig findest.
Dann könnte dieses Buch dein Problem nicht lösen. Aber vielleicht macht es es etwas unterhaltsamer.
Ein kurzer Blick ins Buch
Die Texte drehen sich um die kleinen Selbstlügen des Alltags:
Gelassenheit, die eigentlich nur Aufgeben ist. Loslassen, das beim genauen Hinschauen eher nach Wegschauen aussieht. Selbstfürsorge, die sich nach zwei Wochen vor allem auf der Couch befindet. Akzeptanz, die sich von Resignation manchmal nur durch ein besseres Wort unterscheidet.
Keine Theorie. Keine fünfstufigen Methoden. Nur Alltagsbeobachtungen mit schrägen Vergleichen und der stillen Hoffnung, dass Denken manchmal trotzdem hilft.
Über den Autor
Lukas Bertos schreibt über Meditation ohne Esoterik – nicht als Lehrer, sondern als jemand, der 30 Jahre lang ERP-Systeme optimiert hat und irgendwann festgestellt hat, dass der Kopf leider kein Softwareproblem ist.
Er schreibt für Menschen mit Kopfchaos, Humor und einer gesunden Skepsis gegenüber allem, was auf Anhieb Sinn ergibt. Seine Texte erscheinen auf Substack – unregelmäßig, aber mit Absicht.
Ich schreibe, weil Denken manchmal ordentlicher wird, wenn man es falsch benutzt.
Texte. Wenn sie fertig sind.
Kein Redaktionsplan. Kein Wochenrhythmus. Kein Versprechen, dass du danach besser schläfst.
Nur gelegentliche Texte auf Substack – als lose Fortsetzung des Buchs, für Leute, die merken, dass ein Buch manchmal nicht reicht und ein Instagram-Account definitiv zu viel wäre.
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Dieses Buch verspricht keine Veränderung.
Es lädt nur dazu ein, genauer hinzusehen.
Wer das schon mal versucht hat, weiß: Das ist meistens das Schwierigste.
Meditation
Humorvoller Ratgeber für chaotische Meditierende.
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